Winterferien 2018


Vom 13. - 24.02. 2018 bieten wir Ihnen folgenden Führungen an:

"LOVE and HATE - Überblicksführung durch die Dauerausstellung"
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 14 Uhr
Samstag, Sonntag: 11 / 12 / 14 Uhr


Familienführung "Auf Entdeckertour mit FLOHrian"
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 12 Uhr
Sonntag: 15 Uhr

Unser Familienquiz können Sie am Infotresen in Empfang nehmen (weitere Informationen)

Eintrittspreise


Museumsmontag: Montags ist der Eintritt von 18.00 - 21.00 Uhr frei.

 

  Dauerausstellung Wechselausstellung Kombi-Ticket
Vollzahler 5,00 5,00 7,00

Vollzahler

Gruppen ab 10 Personen, pro Person

4,00 4,00 6,00

Familienkarte

zwei Erwachsene mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren

7,00 7,00 10,00
Jahreskarte Vollzahler* 15,00    
Ermäßigter Eintritt 3,00 3,00 4,00

Ermäßigter Eintritt

Gruppen ab 10 Personen, pro Person

2,00 2,00 3,00
Jahreskarte ermäßigt * 10,00    
Dresden-Card 3,00    

* Die Jahreskarte berechtigt zum freien Eintritt in alle Ausstellungen des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr. Sie ist nicht übertragbar und nur in Verbindung mit einem Personaldokument gültig. An Wochenenden kann eine zusätzliche Person bei freiem Eintritt das Museum besuchen. Bitte beachten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Erwerb der Jahreskarte.

 

Ermäßigter Eintritt für (bei Vorlage des entsprechenden Nachweises):

  • Schülerinnen und Schüler (auch von Berufsschulen) ab dem 18. Lebensjahr (als Einzelbesucher)
  • Studierende
  • Auszubildende
  • Schwerbehinderte ab 50% Minderung der Erwerbsfähigkeit
  • Bezieher von ALG II
  • Bezieher von Leistungen nach dem AsylbLG
  • Bezieher von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
  • Mitglieder des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr e.V.
  • Mitglieder des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
  • Mitglieder des Deutschen Bundeswehrverbandes
  • Inhaber des Kulturpasses Elbe-Labe

Freier Eintritt für (bei Vorlage des entsprechenden Nachweises):

  • Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
  • Schülerinnen und Schüler (auch von Berufsschulen) ab dem 18. Lebensjahr, die das MHM im Klassenverband besuchen
  • Bundesfreiwilligendienstleistende
  • FSJ-leistende
  • FÖJ-leistende
  • Zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr
  • Reservisten der Bundeswehr mit "Ausweis R/E"
  • Ausgeschiedene Soldaten auf Grund anerkannter Dienstbeschädigung
  • Angehörige der Streitkräfte der NATO
  • Eine Begleitperson, soweit im Schwerbehindertenausweis vermerkt
  • Mitglieder des Internationalen Museumsrates (ICOM)
  • Mitglieder des Deutschen Museumsbundes
  • Mitglieder des Fördervereins des Militärhistorischen Museums
  • Pressevertreter
  • Angemeldete Gruppen des Karrierecenter Bw im Rahmen personalwerblicher Maßnahmen
  • Angemeldete Gruppen der Jugendoffiziere im Rahmen der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr

In Einzelfällen kann der Direktor des MHM auf die Zahlung von Eintritt verzichten.

Restaurant "zeitlos"

Öffnungszeiten des Museums



Täglich 10 bis 18 Uhr
Montags 10 - 21 Uhr
Mittwochs ist das Museum geschlossen.

Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung.

Letzter Karten- und Gutscheinverkauf: Montags 18 Uhr, an allen übrigen Tagen 17 Uhr.

Museumsmontag: Montags ist der Eintritt von 18.00 - 21.00 Uhr frei.

 

 

 

Events

The Firebombing of Dresden: A Survivor’s Tale

Forum Museum
Monday, 12 February, 6 pm


©Bloomsbury/VictorGregg

Guest: Victor Gregg, London, in an interview with Alexander Menden, Süddeutsche Zeitung/London
In English with simultaneous interpreter

14 February 1945 ought to be the day of his execution. But instead of a German execution squad, he was faced with Allied bombers. Viktor Gregg, born in 1919 in London, was the only Briton to experience – and survive – the air raids on Dresden above ground. Since the beginning of World War II he had fought against the Nazis. He had been in El Alamein with the Rifle Brigade, had taken part in the Italian Campaign and was involved in the Battle of Arnhem as a paratrooper, where he became a prisoner of war. After two failed attempts to escape, he was caught during an act of sabotage in a Dresden factory and sentenced to death.

In an interview with the London correspondent of the
Süddeutsche Zeitung newspaper, Alexander Menden, Victor Gregg gives a first-hand account of the destruction in February 1945. Having been unable to speak about the traumatising events in Dresden for decades, he now describes, among other things, how he helped to rescue survivors, but also recover victims from the air raid shelters for five days after the bombings.

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